Zur Geschichte des Unformatik Unterricht am GB Teil 1
Zur Geschichte des Informatikunterrichts im GB Teil 2
IBM PCs am GB und in Pratteln
Das Computer Museum beider Basel entstand 1999 in den Zivilschutzräumen des Gymnasium Bäumlihof. Diese befinden sich noch immer im Souterrain der Schule und sind als Bunkerräume mit allen Zubehör (dicke Betontüren, Ausstiegsschächt als Notausgang, Duschen und Toilettern, Frischluftzufuhr mit Filter) ausgestattet gewesen. Bis zum Umbau der Schule in den Jahren 2015 bis 2019 waren sie auch noch offiziell als Schutzräume eingestuft, gleichwohl durften wir sie für das Computer Museum benutzen.
Mit dem Umbau wurde dann diese Funktion aufgegeben, Wasserzufuhr und Toiletten wurden eliminiert. Wegen der langen Zeit relativen Friedens in Europa war man wohl der Meinung, dass man auf sie verzichten könne. Nach dem Umbau konnten wir dann in dreien von diesen Bunkerräumen das neue Museum für den Schulbetrieb einrichten. Wir hoffen aber, falls die Räume noch einmal für ihren usprünglichen Zweck umgestaltet werden, dass das Museum dort noch bleiben kann, und noch mehr hoffen wir, dass es nie zu einem solchem Notfall kommt.
Im Souterrain befinden sich aber auch noch andere Räume, Kellerräume, jedoch mit grosszügiger Lichtzufuhr durch Fenster wie in den Klassenzimmern der anderen Stockwerke, die sich auf bepflanzte Abhänge davor öffnen.
In diesen Räumen begann das Gymnasium bereits in den ersten Jahren seines Bestehens, ab 1973 mit dem Informatikunterricht, der schliesslich zur Gründung unseres Museums führte.
Zwei Berichte dazu von Marcel Sutter beschreiben die Jahre von 1975 bis in unsere Zeit. Der erste Teil stammt aus dem Buch 20 Jahre Gymnasium Bäumlihof und ist sehr aufschlussreich wegen seiner Prognosen aus dem Jahr 1989. Der zweite Teil entstand ein Jahrzehnt später, als das Museum - damals Computer Museum im Gymnasium Bäumlihof, CMGB, genannt - schon 2 Jahre alt war.